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20 Jahre Musik in der Kirche - Das 100. Konzert in festlichem Rahmen |
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TRIO NEUKLANG |
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Nikolaj Abramson, Klarinette |
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Arthur Hornig, Violoncello |
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Jan Jachmann, Akkordeon |
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Astor Piazzolla
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Oblivion & Libertango
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(1921 – 1992)
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Ludwig van Beethoven
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„lost in Beethoven“
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((1770 – 1827)
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Astor Piazzolla
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SUR |
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(1921 – 1992)
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| Franz Schubert | „lost in Schubert“ |
| (1797 – 1828) | |
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Astor Piazzolla
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Milonga del’Angel |
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(1921 – 1992)
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| Wolfgang Amadeus Mozart |
„lost in Mozart“ |
| (1756 – 1791) | |
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*** Pause mit |
Sektempfang im Gemeindehaus *** |
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Astor Piazzolla
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Adios Nonino |
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(1921 – 1992)
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| Trio NeuKlang | Grande Valse |
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Astor Piazzolla
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(1921 – 1992)
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| Johannes Brahms |
„lost in Brahms“ |
| (1833 – 1897) | |
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Astor Piazzolla
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„lost in Piazzolla“ |
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(1921 – 1992)
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Trio NeuKlang startete seine Konzerttätigkeit
im Gründungsjahr 1998 mit der Auftrags-Uraufführung der Komposition „Oktopus“
von Georg Katzer. Zu den Gründungsmitgliedern zählte neben Nikolaj
Abramson, Klarinette, und Jan Jachmann, Akkordeon, auch der Cellist Dmitri
Jurowski, dem, nach dessen berufsbedingten Ausscheiden im Dezember 2004, Arthur
Hornig als neuer Cellist des Trios folgte. Da es für ihre Besetzung nur wenige
originäre Literatur gibt, erweitern die jungen Musiker ihr Repertoire
kontinuierlich durch Eigenbearbeitungen und Transkriptionen ausgewählter
Kompositionen, die dabei - nicht nur durch die ungewöhnliche Instrumentierung -
einen spannenden neuen Klang erhalten. Der seit Jahren anhaltende Erfolg
bei Konzerten, Wettbewerben und Festivals im In- und Ausland (bis hin nach
Japan) ist die beste Bestätigung für die musikalische Arbeit des Trio NeuKlang. Mehrere
Jahre konzertierte das Trio für den von Sir Yehudi Menuhin ins Leben gerufenen Verein
„Live Music Now e.V.“.Im Juni 2001 errang Trio NeuKlang den 1. Preis beim
Berlin-Brandenburgischen Kammermusikwettbewerb in Banzendorf. Im Oktober
2002 wurde ihm von einer internationalen Jury mit Höchstpunktzahl der Moerser
"Kammermusik-Preis 2002" verliehen.
Im März 2006 hatte das Trio einen vielbeachteten
Erfolg mit der Uraufführung einer ihm gewidmeten Komposition des
philippinischen Komponisten Jeffrey Ching mit dem Deutschen Kammerorchester
Berlin im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.
In ihrem aktuellen Programm "lost in tango"
hat das Trio NeuKlang klassische Tangos Nuevos von Astor Piazzolla mit
Eigenbearbeitungen von "tangoisierten" Werken klassischer Komponisten
wie Beethoven, Brahms und Schubert kombiniert.
Mit diesem Programm folgte das Ensemble Einladungen zu zahlreichen Festivals, u.a. Internationale Ludwigsburger Schlossfestspiele, Altenburger Musikfestival und Brandenburgische Sommerkonzerte. "Lost in tango" hat das Trio auch als CD beim Berliner Label "harp" veröffentlicht.
Nikolaj Abramson, Klarinette,
geboren 1977 in Moskau, erhielt dort ab 1988 Klarinettenunterricht am Gnesina-Institut bei Prof. Volkow. Ab1991 setzte er seine Ausbildung bei Prof. D. Kühn in Berlin fort, zunächst am C.Ph.E.-Bach-Gymnasium und von 1995 an auch beim Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, das er 2000 mit der Note Eins abschloss. Darauf folgten ein Aufbau- und ein Zusatzstudium in Pädagogik. 1997 und 1998 erhielt er jeweils den 1. Preis beim „Hanns Eisler - Wettbewerb für Neue Musik“. Im Laufe seines musikalischen Werdegangs hat er mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen eingespielt und nahm an nationalen und internationalen Festivals teil. Er wirkt als Gastsolist in mehreren Orchestern und Ensembles mit und ist ein gefragter Pädagoge.
Jan Jachmann, Konzert-Akkordeon,
geboren 1982 in Berlin, Absolvent des Goethe-Gymnasiums Berlin, erhielt von 1990 bis 2001 Akkordeonunterricht bei Gerhard Scherer an der Musikschule Berlin-Kreuzberg. Ab April 2001 studierte er bei Margit Kern, erst an der Musikhochschule Lübeck und ab 2004 an der Hochschule für Künste Bremen, wo er 2006 seinen Diplomabschluss machte. Er errang mehrfach 1. Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, so 1995 und 2001 jeweils in der Kategorie Akkordeon solo und 1997 in der Sparte Kammermusik mit Akkordeon. 1995 erhielt er einen Sonderpreis der „Deutschen Stiftung Musikleben". Er kann als Solist und als Ensemble-Musiker auf zahlreiche Uraufführungen, CD- und Rundfunkaufnahmen verweisen. Nach mehreren Tourneen und durch Musik-Projekte ist er ständiges Gastmitglied des „Ensemble Experimente“, Berlin, des „Kaprizma Ensemble", Jerusalem und des „Ensemble Resonanz“, Hamburg. Seine Erfahrungen gibt er bereits seit mehreren Jahren als Pädagoge weiter.
Arthur Hornig, Violoncello,
wurde 1987 geboren und erhielt mit fünf Jahren
seinen ersten Cellounterricht. Seit Oktober 2006 studiert er in der
Violoncelloklasse von Prof. Michael Sanderling an der Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Oft hat Arthur Hornig am
Wettbewerb "Jugend Musiziert" teilgenommen und immer 1. Preise
errungen, 2003 und 2005 auch den 1. Bundespreis sowie den Sonderpreis für
Zeitgenössische Musik. Im Oktober 2002 erspielte er sich einen Sonderpreis
beim Internationalen Cellowettbewerb "Antonio Janigro" in Kroatien. Im
März 2003 gewann Arthur Hornig den 1. Preis beim "Deutsche Bahn
Musikwettbewerb" Berlin. Wettbewerbserfolge und Konzerteinladungen
auch als Mitglied des Streichtrios 'Lieto', Frankfurt. Seit letztem Jahr
(2009) ist Arthur Hornig Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Als
Solist spielte Arthur Hornig mit vielen verschiedenen Orchestern im In- und
Ausland. Konzerttourneen als Solist und Kammermusikpartner führten ihn durch
Europa, nach Japan und Brasilien.
Er ist außerdem Mitglied im
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski. Er hat an diversen
internationalen Meisterkursen (u.a. Gary Hoffman, Johannes Moser, Marcio
Carneiro) teilgenommen.